Ich bin 57 Jahre alt, in Hamburg-Barmbek geboren, in Rahlstedt-Oldenfelde und in Hamburg-Ohlsdorf (Klein Borstel) aufgewachsen. Im Jahr 1985 zog ich für 18 Jahre nach Berlin und lebte anschließend über 17 Jahre lang in Brandenburg. Im Januar 2021 führten mich meine Wege zurück in meine Heimat, in die Freie und Hansestadt Hamburg, nach Jenfeld. 35 Jahre Butenhamburger in Ostdeutschland haben mir zwar meinen schönen hamburgischen Missingsch-Dialekt genommen, aber im Herzen bin ich immer Hamburger geblieben.
Ich bin verheiratet und besitze einen Hund.
In der Leitungsgruppe der Notfallseelsorge Hamburg begleite ich als Notfallseelsorger Menschen nach besonders belastenden Erlebnissen im häuslichen Bereich und auch in der Öffentlichkeit. Beim Arbeiter-Samariter-Bund bin ich Ansprechpartner für Rettungskräfte nach stark belastenden Einsätzen.
In Jenfeld begegnen Sie mir als zweiter Vorsitzender des Selbsthilfe e. V. Jenfeld, dem Trägerverein des Jenfeld-Hauses. Dass sich dieses Wohnzimmer Jenfelds mit seinen zahlreichen Veranstaltungen genauso bunt und vielfältig wie unser Stadtteil präsentieren kann, liegt mir sehr am Herzen.
Als zubenannter Bürger konnte ich bis 2024 im Regionalausschuss Kerngebiet der Bezirksversammlung Wandsbek die Themen unseres Stadtteils auf die Bezirksebene bringen.
Nach zehnjährigem Einsatz als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Berlin und im Anschluss an 15 Jahre Betriebsratsvorsitz in einem mittelständischem Verlagshaus wechselte ich in den öffentlichen Dienst.
In der Ministerialverwaltung der Hamburger Innenbehörde kümmere ich mich heute um die Zivile Verteidigung unserer Stadt.
"Warum geben Sie auf dem Wahlzettel den Beruf Notfallseelsorger an," fragte mich in den vergangenen Tagen ein Journalist. Weil ich es wichtig finde, im Vergleich zwischen bezahlten und ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht automatisch der vergüteten Beschäftigung den Vorrang einzuräumen. Viele Menschen leisten mit ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten im sozialen, pflegerischen und diakonischen Bereich, bei Hilfsorganisationen, im Gesundheitswesen oder bei der Feuerwehr einen wertvollen Beitrag für eine lebenswerte Gesellschaft. In meinem Fall überwiegt meine ehrenamtliche Tätigkeit meine anderen Tätigkeiten zeitlich in hohem Maß.
Sie finden mich ebenfalls im Projekt "Mitternachtsbus" der Diakonie Hamburg, bei "Musik aus Jenfeld" sowie bei Heimspielen unseres Hamburger Bundesligavereins, dem FC St. Pauli.
Funktionen
politisches Engagement:
- Vorsitzender SPD Jenfeld
- Mitglied Kreisvorstand SPD Wandsbek
- Kreisdelegierter SPD Wandsbek
- Landesdelegierter SPD Hamburg
- Bauprüfausschuss Kerngebiet Wandsbek
der Bezirksversammlung Wandsbek
- Mitglied Arbeitskreis Tierschutz SPD Hamburg
- Mitglied Arbeitskreis Mobilität SPD Wandsbek